Schwarzgeldabrede und Schwarzarbeit: Keine Rechnung, keine Gewährleistung

Schwarzgeldabrede und Schwarzarbeit: Keine Rechnung, keine Gewährleistung. „Wer sich bei der Handwerkerrechnung die Mehrwertsteuer sparen will, handelt nicht nur rechtswidrig, sondern hat auch keinen Anspruch auf Gewährleistung, wenn gepfuscht wird“, warnt Schwäbisch Hall-Rechtsexperte Stefan Bernhardt Bauherren und Modernisierer davor, Handwerker schwarz zu beschäftigen.

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ARGE Baurecht: Wohnungskäufer sollten auf Bindefristen im Vertrag achten



Bindefristen im Vertrag Immobilien Wohnung KaufenARGE Baurecht: Wohnungskäufer sollten auf Bindefristen im Vertrag achten. Altbauten werden häufig von Bauträgern saniert, in Wohnungen aufgeteilt und veräußert. Das ist ein lukratives Geschäft für die Investoren und eine Möglichkeit für Privathaushalte und Familien, an eine attraktive sanierte – zum Beispiel – Gründerzeitwohnung in der City zu kommen.

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ARGE Baurecht: Planer müssen Bauherren nach dem Geld fragen

ARGE Baurecht

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ARGE Baurecht: Planer müssen Bauherren nach dem Geld fragen. Über Geld spricht man nicht! Was früher als vornehm galt, zählt nicht mehr. Im Gegenteil: Planer sollten unter allen Umständen frühzeitig mit ihren Auftraggebern übers Geld sprechen, rät die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV).

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Tipp vom Bauanwalt: Abschlagszahlungen nur bei Mangelfreiheit!

Tipp vom Bauanwalt: Abschlagszahlungen nur bei Mangelfreiheit! Es ist in Hausbauverträgen nicht unüblich, einen Zahlungsplan, gemessen am jeweiligen Baufortschritt, zu vereinbaren. Dieser vertraglich vereinbarte Zahlungsplan ist für den Bauunternehmer im Vertrag notwendig, da der Gesetzgeber Abschlagszahlungen nur unter erschwerten Bedingungen zulässt.

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Grundstück ohne Straßenanschluss: Aufgepasst bei Geh-, Fahr- und Leitungsrechten

Grundstück ohne Straßenanschluss

Percy Ehlert, Rechtsanwalt

Grundstück ohne Straßenanschluss: Aufgepasst bei Geh-, Fahr- und Leitungsrechten. Nicht wenige Grundstücke haben keinen direkten Anschluss an eine öffentliche Straße, sondern sind nur über andere Privatgrundstücke zu erreichen. Wer ein solches eingeschlossenes Grundstück erwirbt, muss viele juristische Fallstricke beachten. Sonst kommt er am Ende nämlich nur noch mit dem Hubschrauber auf sein Gelände.
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Erst die Leistung, dann das Geld: Fallstricke beim Zahlungsplan in Bauverträgen

zahlungsplan in bauverträgen

Dipl.-Ing. Andreas May,
2. Vorsitzender des
Bauherren-Schutzbund e.V.

Erst die Leistung, dann das Geld: Fallstricke beim Zahlungsplan in Bauverträgen. Beim Zahlungsplan in Bauverträgen berühren sich unmittelbar die Interessen von Unternehmern und privaten Bauherren. Unternehmer müssen ihre Bauvorhaben wirtschaftlich kalkulieren – so die Kosten für Planung und Bauleitung, für Baustoffe und Materialien und für die Handwerker.
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Experten-Tipps für die Immobilienfinanzierung

Ob zur Eigennutzung oder als Steuersparobjekt: Der Erwerb von Wohn- oder Gewerbeimmobilien ist heute so populär wie kaum ein anderes Investment. Um eine Immobilie jedoch langfristig halten und vermieten beziehungsweise nutzen zu können, muss vor allem die Basis stimmen. Und die liegt besonders in der passenden Finanzierung. Denn diese sollte auf die Umstände des Immobilienbesitzers optimal angepasst sein, um auch auf lange Sicht zu funktionieren.

Immobilienfinanzierung: die möglichen Wege

Die einfachste Finanzierungsmöglichkeit eines Immobilienkaufs ist natürlich die Zahlung aus eigenen Mitteln. Da dies allerdings nur für die wenigstens Interessenten machbar ist, haben sich viele Wege entwickelt, die Finanzierung eines Gebäudes auf Jahre und Jahrzehnte hinaus zu strecken. Neben Bausparverträgen, mit denen sich eigene Mittel im Voraus ansparen lassen, sind deshalb Immobilienkredite die wichtigsten Bankleistungen, mit denen sich Immobilienkäufer beschäftigen sollten. Dabei gibt es vielerlei zu beachten, wie beispielsweise Andreas van Riesen, Experte für die Finanzierungsberatung von Immobilien der GAAP GmbH, erklärt: „Im Schnitt ist eine Immobilienfinanzierung auf rund 15 bis 20 Jahre angelegt. Jedoch lassen sich auch frühere Tilgungsmöglichkeiten und kürzere Laufzeiten vereinbaren.“

Welche dieser Möglichkeiten man wählt, ist vor allem von den eigenen Einkommensverhältnissen und Sparmöglichkeiten abhängig. Denn während ein kurzfristigerer Kredit üblicherweise höher verzinst ist, hat er den Charme, die Immobilie schon nach vergleichsweise kurzer Zeit abgezahlt zu haben. Besonders beachtet werden sollte bei kurzen Laufzeiten allerdings, dass am Ende meist eine nicht unerhebliche Restzahlungssumme ansteht, die neben der monatlichen Tilgung noch angespart werden muss. Gelingt dies nicht, liegt die Lösung zur Tilgung der Restsumme meist in der Aufnahme eines neuen Kredits.

Die Kostenplanung bei der Immobilienfinanzierung

Um eine realistische Finanzierung aufsetzen zu können, sollten Immobilienkäufer im Vorfeld eine Planung machen, die neben dem Kaufpreis auch weitere Kosten umfasst. Das sind beispielsweise Zusatzkosten wie Grundsteuer, Notar- und Maklergebühren sowie Beiträge für die Versicherung des Gebäudes. Auch Kosten, die für die Modernisierung und Instandhaltung künftig absehbar sind, gehören in die Finanzplanung. Um festzustellen, ob sich der geplante finanzielle Aufwand überhaupt lohnt, ist außerdem die prognostizierte Wertentwicklung des Objekts zu betrachten. Hierbei sollten Experten ins Boot geholt werden, die sämtliche Faktoren wie Lage und Objektzustand bei der Prognose berücksichtigen.

Um die Immobilienfinanzierung auf sichere Beine zu stellen, muss im Vorfeld eine umfassende Kostenplanung erstellt werden. Außerdem gilt es, Experten-Prognosen zur Wertentwicklung der Immobilie einzuholen. Aus beiden Faktoren lässt sich gut abwägen, ob sich die Investition in das infrage kommende Gebäude tatsächlich lohnt – und welche Gelder durch langfristige Finanzierungswege wie beispielsweise Kreditaufnahmen abgedeckt werden müssen.

Die attraktivsten Angebote des Hausbau in Berlin sowie Brandenburg: Das Regionale Immobilien Journal startet Wahl zum Leserhaus 2014

Die Lage zum Kaufen und Investieren ist in der Bundesrepublik Deutschland so günstig wie seit sieben Jahren nicht mehr. Das beweist der aktuelle Konsumklimaindex vom Institutes für Marktforschung GfK. Besonders gefragt blieben Reisen sowie  Wohneigentum. Die Eurokrise scheint damit allmählig überwunden zu sein und neuer wirtschaftlicher Auftrieb macht sich vor allem in der Geldbörse klar bemerkbar. Viele Menschen legen dabei lieber ihr Geld in Sachwerte an, statt es zu sparen. Grund dafür sind vor allem die anhaltend günstigen Zinswerte für Sparguthaben. Zwar wird außerdem das Sparkonto für wenige Bürger wieder attraktiver, aufgrund der vergangenen Finanzkrise und den nach wie vor niedrigen Zinsen scheint die Skepsis allerdings merklich zu überwiegen.

Dagegen betrachten viele Bürger Immobilieneigentum als sehr gute Alternative zum Sparbuch in finanziell unsicheren Phasen. Die eigenen 4 Wände offerieren nicht nur Unabhängigkeit von steigenden Mietzinsen und erfüllen außerdem den Traum des persönlichen und individuellen Wohnens, sie stellen auch einen verlässlichen Sachwert dar. Dies gilt insbesondere für Hausbau in Berlin und Brandenburg.

Großes Angebot für den Hausbau in Berlin und Brandenburg

Es verblüfft nicht, dass in dieser Gegend Immobilien immer interessanter werden. Besonders im Einzugsgebiet der Bundeshauptstadt, dem sogenannten Berliner „Speckgürtel”, gilt es nach wie vor günstigen Baugrund zu entdecken. Dank bemerkenswert niedriger Zinswerte für Baudarlehen und lohnenswerten Konditionen zur Finanzierung lässt sich der Traum von der persönlichen Immobilie einfacher umsetzen lassen als noch einige Jahre zuvor. Immobilieneigentum in Brandenburg und im Berliner Umland erlaubt es, sich einen naturbelassenen Rückzugsraum fernab vom hektischen Puls der Hauptstadt zu schaffen, ohne unbedingt auf eine gute Anbindung in die Spreemetropole verzichten zu müssen.

Zusätzlich zu vielen attraktiven Grundstücken ist auch die Auswahl an Haustypen für Hausbau in Berlin und Brandenburg groß. Die Anfertigungen reichen von einem Massivhaus oder zum Beispiel Fertighaus bis hin zum Holzhaus. Um dem angehenden Hausbauer die Wahl zu erleichtern und zugleich einen 1. Einblick zu ermöglichen, hat die Zeitschrift Regionales Immobilien Journal Berlin & Brandenburg  zum zwölften Mal den Wettbewerb zum Leserhaus 2014 ausgeschrieben. Zur Auswahl stehen im Ganzen 26 Haustypen verschiedener Anbieter für den Hausbau in Berlin sowie Brandenburg. Jeder  Leser kann den persönlichen Favoriten auswählen. Die Teilnahme an der großen Beteiligung lohnt sich: Unter sämtlichen Teilnehmern verlost das Journal dreimal eine exklusive Uhr von Jacques Lemans. Die ersten 25 Einsender erhalten darüber hinaus jeweils die folgenden drei Hefte von Regionales Immobilien Journal Berlin & Brandenburg  http://www.immobilien-journal.de kostenfrei.

Damit zudem alle Immobilien eine gerechte Chance bekommen und die Nachfrage für den Markt für Hausbau in Berlin und Brandenburg umfassend repräsentiert wird, wurde das Teilnehmerfeld in 2 Bereiche unterteilt. Unter der Kategorie „Komfort” gibt es Immobilien bis 250.000 Euro, bei der Rubrik „Premium” finden sich Immobilien ab 250.000 Euro Einkaufspreis. Auf diese Weise können Teilnehmer des Wettbewerbs zum Leserhaus 2014 zusätzlich Trends im Markt der Immobilien in Berlin sowie Brandenburg mit beeinflussen.

Der 1. optische Eindruck oder ein günstig erscheinender Kostenpunkt sollten dabei keinesfalls ausschlaggebend sein. Maßgeblich hinsichtlich einer guten Wahl bleiben das Gesamtangebot bei dem jeweiligen Haustyp und das Verhältnis von Preis sowie Leistung. Zu bedenken sind unter anderem auch Ausstattung, Baustoffe, Architektur, Schnitt der Räume, Wohnfläche, Größe des Hauses und Energieeffizienz. Ausschlaggebend ist allerdings die Frage, ob die Interessenten wirklich in diesem Haus auf Dauerl leben wollen. Wer bereits jetzt sein Traumhaus vorplanen will, sollte sich unbedingt individuell vor Ort umschauen. Viele der beim Wettbewerb zum Leserhaus 2014 teilnehmenden Hausbau Anbieter ermöglichen Interessierten einen Besuch der Musterhäuser .

Bei der Kategorie „Komforthäuser bis 250.000 €” befindet sich beispielsweise das „Haus Westerwald” von Fullwood Wohnblockhaus. Das Gebäude mit Schwedenhaus-Gestaltung besitzt einen ochsenblut-farbenen Anstrich und wird zudem in einschaliger, massiver Blockbohlenbauweise aus dreifach laminierter Nordischer Kiefer gebaut. Für eine wohlige Temperatur der Räume sind außerdem ein eigener Kaminofen, eine Fußboden-Heizung wie auch eine solare Warmwasserbereitung verantwortlich. Die Wohnfläche im „Haus Westerwald” beträgt 114 Quadratmeter, das Gebäude besitzt die KfW-Effizienzhausklasse 70.

Zusätzliche Informationen zu Haustypen und Anbietern gibt es online auf der Seite des Wettbewerb zum Leserhaus 2014  und in der März-Ausgabe von Regionales Immobilien Journal Berlin & Brandenburg. Wer  an  der Verlosung der Sachpreise beteiligen will, sollte darüber hinaus die eigene Adresse aufschreiben.

Weitere Infos zu Anbietern von Immobilien und dem Hausbau in Berlin und Brandenburg  bietet die aktuelle Ausgabe vom Regionalen Immobilien Journal Berlin und Brandenburg.

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Baurecht nach § 34 BauGB

Das Deutsche Baurecht ist stark reglementiert und detailliert ausgeprägt. Bundes- und Landesrecht, kommunale Satzungen, Bauordnungen oder Flächennutzungspläne und viele weitere Normen bilden ein selbst für Fachleute nicht einfach zu durchschauendes Korsett für alle Bauvorhaben. Weiterlesen →

Baurecht nach § 34 BauGB
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